Petra Loosen - Baubiologin und Geopathologin
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Wussten Sie schon ...

... dass Schlaflosigkeit häufig auftritt, wenn sich Ihr Schlafplatz auf einem Störfeld befindet?

... dass schon Paracelsus vor 400 Jahren lehrte: "Ein krankes Bett ist ein sicheres Mittel, um seine Gesundheit zu ruinieren."

... dass anhaltende Elektrosmogeinwirkung im Blut zur sogenannten „Geldrollenbildung" führt?

... dass eine Schlafplatzuntersuchung auf Störzonen und Elektrosmog ein wertvoller Beitrag für Ihre Gesundheitsvorsorge ist?

... dass geopathische Störzonen (z.B. Wasseradern) Einfluss auf die menschliche Fruchtbarkeit haben können?

... dass es ein sicherer Hinweis auf eine Schlafplatzbelastung ist, wenn Ihre Katze in Ihrem Bett schläft? Grund: Katzen sind Strahlensucher.

... dass Kopfschmerzen und Migräne in Zusammenhang mit Elektrosmog stehen können?

... dass 67,3% der deutschen Bevölkerung des öfteren Kopfschmerzen haben? Das ist Platz 1 der häufigsten Beschwerden.

... dass die gesetzlichen Grenzwerte für Elektrosmog-Belastungen mehr als tausendfach höher sind, als die von der Baubiologie empfohlenen Vorsorgewerte?

... dass gerade Säuglinge und Kleinkinder empfindlich auf Störzonen und Elektrosmog reagieren?

... dass Schlafstörungen durch schnurlose Telefone mit DECT-Standard verursacht werden können, weil diese rund um die Uhr Strahlung aussenden, ob Sie telefonieren oder nicht?

... dass der Schlafplatz die wichtigsten 2 qm in Ihrem Haus sind?

... dass die Produktion des Hormons Melatonin durch den Einfluss geopathischer
und technischer Strahlung gestört oder ganz blockiert werden kann?

... dass 90% der erforderlichen Menge an Melatonin zwischen 19 Uhr abends und 7 Uhr morgens produziert wird?

... dass dieses Hormon Melatonin bei dem Schutz der Zellen und der Stimulans des Immunsystems eine herausragende Rolle spielt?

... dass eine Störzonenerkennung immer durchgeführt werden sollte, wenn die
Ursache einer Erkrankung nicht ermittelt werden kann oder Sie bereits chronisch
erkrankt sind?

... dass viele Fachleute neben Umweltbelastung, Ernährung, Stress u.a. auch
Störzonen und Elektrosmog in Zusammenhang mit Erkrankungen bringen?

... dass die Intern. Ges. für Elektrosmog-Forschung (IGEF) Depressionen und andere psychische Beschwerden mit elektrotechnischen Ursachen in Zusammenhang gebracht hat?

... dass Müdigkeit und Abgeschlagenheit, trotz ausreichender Schlafdauer, ein markanter Hinweis auf Störzoneneinwirkung am Schlafplatz sind?

... dass 70% aller Deutschen in den Arztpraxen über Schlaflosigkeit klagen?

 

 

   
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