Petra Loosen - Baubiologin und Geopathologin
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Geschichtliches

Ich möchte Ihnen hier einen kurzen geschichtlichen Überblick verschaffen, der natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit hat.

Von je her befassten sich Priester, Gelehrte und Ärzte mit der Rute.
   
Hinweise gibt es schon seit ca. 6000 v. Chr.
Die Felsbilder des Tassili (nördl. Sahara) zeigen Rute und Pendel.
   
Ca. 2200 v. Chr. erließ der Kaisers von China, dass kein Haus gebaut werden durfte, bevor Erdwahrsager nicht bestätigt hätten, dass der Baugrund nicht frei von Erddämonen (Störzonen) sei.
   
936 n Chr. soll die Silbermine auf dem Rammelsberg bei Goslar mit der Rute gemutet worden sein.
   
1200 n. Chr. schreibt Hildegard von Bingen über die Rute.
   
Das Wiener Dokument von 1420 zeigt eine Wassermutung.
   
Im 15. und 16. Jahrhundert waren die Kenntnisse des Rutengehens vor allem im Bergbau für die Suche nach Erzen und edlen Metallen sehr gefragt.
   
Paracelsus befasste sich im 16. Jahrhundert mit der Radiästhesie.
   
Dr. Hufeland, der Arzt Goethes, experimentierte mit der Rute und kann als Vorreiter der sogenannten Reizzonenforschung angesehen werden.
   
In Afrika waren Rutengänger bei der Suche nach Wasser und Mineralien erfolgreich.
   
Im ersten Weltkrieg (1914 – 1918) wurden Rutengänger eingesetzt; um Wasser, Höhlen und Blindgänger zu suchen.
   
1929 hat Freiherr von Pohl im bayrischen Vilsiburg mit der Wünschelrute alle stärkeren Wasserströme gemutet. Er verglich seine Mutungen mit dem Sterberegister und stellte fest, dass alle tödlichen Krebserkrankungen der letzten 10 Jahre über diesen Wasserströmen auftraten. Über diese Untersuchung wurde ein Protokoll angefertigt und von mehreren Amtspersonen unterzeichnet.
   
Abbe Mermet (gest. 1937) erweckte die Radiästhesie zu neuem Leben und stellte klar, dass sie ein natürlicher Vorgang sei.
   
Dem Phänomen Wünschelrute standen Prof. Sauerbruch, Albert Einstein und Dr. Veronika Carstens positiv gegenüber.
   
Ärzte wie Dr. med. E. Hartmann, Dr. med M. Curry, Dr. med. Aschoff sowie der bekannte Krebsforscher Dr. med. J. Issels beschäftigten sich mit der Radiästhesie.
   
1970 setzten die Amerikaner im Vietnamkrieg Rutengänger zum Aufspüren von Verstecken und Minen ein.
   
In der heutigen Zeit ist in der Geopathologie und Baubiologie das Rutengehen nicht mehr wegzudenken.

 

Was sind Erdstrahlen oder besser geopathogene Störzonen?

   
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